Yvette Körber
Frau Gemeineammann von Oberentfelden im Interview
Carmen Suter-Frey, Gemeindepräsidentin von Suhr.
Bild: Timo Orubolo Fotografie
Auch in Suhr gab und gibt es einige Herausforderungen zu meistern. Ein kurzer Rück- und Ausblick mit der Gemeindepräsidentin Carmen Suter-Frey.
Einerseits bedeutet dieses Amt eine grosse Verantwortung, andererseits erfüllt es mich mit Freude, Dankbarkeit und Demut.
Das Fazit ist bis dato sehr positiv. Der Vorstand ist gut aufgestellt, engagiert und die Anlässe gut besucht. Die bisherigen Aufgaben der Seniorenkommission werden per Ende Jahr in den Verein integriert und viele Ideen und Themengebiete sind bereits gut angelaufen. Informieren Sie sich über laufende Angebote und die Möglichkeiten für Ihr eigenes Engagement auf der Website auf www.zi-suhr.ch.
Sie sagen es, da sind wir in der ganzen Region stark gefordert. Der Zuzug ist ungebrochen und die Infrastruktur, auch die schulische, stösst an ihre Grenzen und muss erweitert werden. Wir beginnen im 2026 mit einem Neubau aus Holz aus unserem Ortsbürgerwald. Er bietet Platz für zehn Schuläquivalente, die Schulverwaltung, den Ersatz der heutigen Aula und zwei Kindergartenabteilungen. Bezug soll August 2027sein. Die laufende Planung befasst sich ebenfalls mit der Infrastruktur für Sport-/Turnhallen und dem Raumbedarf für die Tagestrukturen.
Die Finanzen sind natürlich auch in Suhr ein Thema. Die gebundenen Auf- und Ausgaben machen die eine grosse Säule aus und die zweite, die «frei einsetzbaren» Prozente, werden immer knapper. Wir erstellen zurzeit eine neue Aufgaben- und Finanzanalyse und zeigen den Handlungsspielraum für beide Säulen auf. Im ersten Quartal 2026 haben wir im neuen Gremium die Klausuren dafür bereits eingeplant.
Für das Gremium im Gemeinderat die Aufnahme unseres neuen Mitgliedes und das Formieren zum Team mit den neuen Verantwortlichkeiten. Für die Region und die Gemeinde die Verbesserungen unserer Verkehrsinfrastruktur, das anhaltende multinationale Wachstum. Leider kommt für zu Viele immer noch Fordern und Anspruchshaltung vor Geben und Verantwortung übernehmen. Das macht die nötige Akzeptanz und das Verständnis füreinander nicht einfacher.
Das sind grundsätzlich Verwurzelung, Sicherheit, Wohlbefinden und Zugehörigkeit.
Den Anlass «Willkommen im Neuen Jahr» am Sonntag 4. Januar im Kultur- und Kongresszentrum Bärenmatte, das Jugend- und Beizlifest vom 19. bis 21. Juni im Schulareal Dorf, die 1. Augustfeier in der Bärenmatte und für alle Stimmberechtigten die beiden Ortsbürger- und Einwohnergemeindeversammlungen im Juni und im November. Das Engagement in unserer direkten Demokratie und das Wahrnehmen der Mitbestimmungsmöglichkeit seitens Bevölkerung ist mir ein grosses Anliegen.
Ein herzliches MERCI an alle Suhrerinnen und Suhrer für das grosse Vertrauen und die Wertschätzung. Bleiben Sie aktiv, bleibe Sie neugierig – vor allem bleiben Sie gesund.
Interview: Olivier Diethelm
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