Rolf Walser
Interview: OK-Präsident und Gesamtschulleiter über das «Speuzer Schuelfescht»
Mit grosser Vorfreude blickt der Aargauische Rennverein auf den Start der Rennsaison 2026 im Schachen in Aarau. Zwei hochkarätige Frühlingsrenntage versprechen nicht nur spannenden Pferdesport und kulinarische Erlebnisse, sondern markieren zugleich einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft: Erstmals werden die Rennen live im Fernsehen übertragen.
Aarau Der Auftakt erfolgt am Sonntag, 10. Mai, traditionell am Muttertag. Ab 8.30 Uhr lädt der beliebte Rennbahn-Zmorge mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet – organisiert von der Thommen Gastronomie AG – zum gemütlichen Start in den Tag ein. Für musikalische Unterhaltung sorgt Michi Hammer mit seiner Band. Nach Rennbahnführungen ab 10.45 Uhr beginnt um 11.20 Uhr mit dem ersten Ponyrennen das sportliche Programm. Insgesamt stehen unter anderem zwei Flachrennen, ein Jagdrennen, ein Cross-Country-Rennen sowie vier Trabrennen auf dem Programm. Ein Höhepunkt ist der Mai-Preis der Stadt Lenzburg und der Gruppe «Lenzburger Unternehmen», ein mit 10’000 Franken dotiertes Trabrennen über 2500 Meter.
Am Sonntag, 31. Mai, folgt mit dem 79. Grossen Preis des Kantons Aargau der zweite Renntag. Nach der Türöffnung um 10.30 Uhr eröffnet ein Ponyrennen um 11.40 Uhr das Programm. Insgesamt acht Rennen – darunter Trab-, Flach- und Hindernisprüfungen – sorgen für einen abwechslungsreichen Renntag. Im Mittelpunkt steht das Jagdrennen über 4200 Meter, das mit 15’000 Franken dotiert ist. Im vergangenen Jahr sorgte der Sieger «Joli Cour» mit einem spektakulären Endspurt vom letzten Platz für grosse Begeisterung.
Beide Renntage werden erstmals live vom Sender Swiss Sport TV übertragen und erreichen damit ein Publikum weit über die Rennbahn hinaus. Der Sender ist kostenlos empfangbar und spricht über vier Millionen Zuschauer an. Die Rennen sollen durchgehend von 11.00 bis 17.00 Uhr ohne Unterbruch ausgestrahlt werden. Für die fachkundige und unterhaltsame Moderation sorgen Emma Portmann, Lupo Wolf, Markus Monstein und Alexander D. Franke.
Mit der Kombination aus Tradition, sportlicher Spannung und moderner Medienpräsenz setzt der Rennverein ein klares Zeichen für die Zukunft – und lädt das Publikum ein, Teil dieser Entwicklung zu sein.
pd
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