Sinisha Lüscher
Er gehört zu den Favoriten an der Niklaus-Thut-Schwinget in Zofingen
Die feinen Glacen von Leutwyler sorgen für eine variantenreiche und genussvolle Abkühlung, ganz ohne Konservierungsstoffe.
Bild: zvg
Mit den steigenden Temperaturen verstärkt sich auch der Gluscht nach der nicht nur kühlenden, sondern auch leckeren Versuchung – einer hausgemachten Glace vom Zofinger Kirchplatzbeck Leutwyler.
«Wir stellen immer wieder fest, dass viele unserer zahlreichen Kunden nicht oder noch nicht wissen, dass wir wirklich alle angebotenen Sorten selber kochen», erklärt Hans Leutwyler. Sie haben richtig gelesen. Kochen – denn es beginnt tatsächlich mit Milch, Zucker und Vanillestängel, die aufgekocht werden, um sie dann mit Eigelb und Maizena abzubinden. Weiter muss diese Masse im Kühlschrank reifen, um dann unter ständigem Rühren tiefgekühlt zu werden. Das ist der Basis-Prozess.
Danach kommen die Feinheiten, sprich Aromen. Für Pistazien-Eis zum Beispiel wird eine in Italien eingekaufte Pistazienpaste – hergestellt aus Kernen und Zucker – eingearbeitet. «Nicht zuletzt wurde sie zur Lieblings-Glace von vielen Kunden, weil wir sie mit hausgemachtem Pistazienkrokant noch entscheidend verfeinert haben», ergänzt Leutwyler. Einfach Genuss pur! Für «Salted Caramel» setzt der Bäckermeister Carameltäfeli ein. Für Schoko werden edle Couveture und Kakanips (fein gehackte, geröstete Kakaobohnen) für den Crunch verwendet.
Ganz wichtig: Hausgemachtes Leutwyler-Eis enthält keine Konservierungsstoffe. Und weil es im Laden schlecht ersichtlich ist, hier der Hinweis: Glace ist auch im «Kübel» erhältlich. Die heissen Tage können kommen. Leutwyler sorgt für variantenreiche und genussvolle Abkühlung.
Aber Hand aufs Herz – Glace ist eigentlich das ganze Jahr über eine köstliche und genussvolle Erfrischung.
SPS
Lade Fotos..