Rolf Walser
Interview: OK-Präsident und Gesamtschulleiter über das «Speuzer Schuelfescht»
Michael Strub, Leiter Vermögensberatung bei der Bank Leerau, begleitet Kundinnen und Kunden im Suhrental beim Anlegen – persönlich, verständlich und ohne Druck.
Bild: Foto Basler Aarau/zvg
Viele Menschen sparen regelmässig. Tiefe Zinsen, steigende Lebenshaltungskosten und persönliche Zukunftspläne lassen die Frage aufkommen: «Wie lässt sich Vermögen langfristig aufbauen?» Michael Strub, Leiter Vermögensberatung bei der Bank Leerau, begleitet Menschen, die genau dort stehen. Er erklärt, was Anlegen bedeutet und warum Anfangen leichter fällt, als viele denken.
Was bringt Menschen dazu, mit Ihnen über Anlegen zu sprechen?
Michael Strub: Meist ein konkreter Moment. Die Pension rückt näher. Eine Erbschaft trifft ein. Die Liegenschaft wird verkauft, und plötzlich liegt Kapital frei. Oder das Sparkonto ist über Jahre gewachsen, und weil die Zinsen tief bleiben, stellt sich die Frage, ob es Alternativen gibt. Oft höre ich: «Ich weiss, dass ich etwas tun sollte. Aber ich weiss nicht, wo ich anfangen soll.» Genau für diese Fragen stehen wir – unser ganzes Team – unseren Kundinnen und Kunden zur Seite. Es ist der Anfang.
Viele Menschen sparen bewusst. Warum reicht das manchmal nicht mehr?
Sparen bedeutet: Das Geld bleibt verfügbar. Anlegen bedeutet Planung. Ich frage zuerst: Wann wird wie viel Liquidität wofür benötigt, zum Beispiel für Lebensunterhalt, Liegenschaft oder Projekte? Oft zeigt sich: Ein Teil des Geldes wird längerfristig nicht gebraucht. Es gibt Töpfe, die erst in fünf, zehn oder mehr Jahren gebraucht werden. Und genau da setzt Anlegen an. Ob das 50'000 oder 200'000 Franken sind, spielt am Anfang keine Hauptrolle. Was passt, ist bei jedem anders und das klären wir gemeinsam. Wer klein anfangen will, kann das auch mit einem monatlichen Sparplan.
Einige haben schon Geld verloren. Was sagen Sie ihnen?
Den Satz «Mit meinem Anlagefonds hatte ich keinen Erfolg» hörte ich auch schon. Ich nehme ihn ernst. Anlegen braucht einen Plan, Geduld und Gelassenheit und die Bereitschaft, auch einen Abstieg auszuhalten.
Was sagen Sie jemandem, der Anfang 50 ist, gespart hat und noch zögert?
Dass jetzt ein guter Zeitpunkt für ein Gespräch ist. Ein Kunde sagte es einmal so: «Mit 60 konnte ich nur noch reagieren, statt agieren und planen.» Je früher ich hinschaue, desto mehr kann ich noch steuern und gewinne Spielraum. Eine Übersicht zeigt, wo jemand heute steht und was er nach der Pension braucht. Das schafft Klarheit, bevor ein Entscheid gefällt wird.
Was ist das Ziel der Beratung bei der Bank Leerau?
Den Einstieg einfacher machen. Viele denken beim Anlegen sofort an Risiko, Börsenkurse und komplizierte Produkte. Dabei beginnt gutes Anlegen viel früher mit Fragen: Was brauche ich in den nächstenJahren? Was soll verfügbar bleiben? Welcher Teil darf längerfristig arbeiten? Und wie viel Schwankung halte ich aus? Wenn diese Fragengeklärt sind, wirkt Anlegen oft weniger fremd.
Was macht die Beratung bei der Bank Leerau besonders?
Ich kenne meine Kundinnen und Kunden nicht als Dossier, sondern als Menschen mit einer Geschichte. Ich weiss, was sie beschäftigt. Es ist wichtig, dass sie sich mit der Entscheidung wohlfühlen. Beratung heisst für mich nicht, etwas durchzuziehen. Beratung heisst, gemeinsam den richtigen Entscheid zu finden.
Neugierig, was möglich ist? Nutzen Sie den Investitionsrechner auf www.bankleerau.ch oder vereinbaren Sie direkt ein Gespräch. Wie Anlegen für Sie aussieht, klären wir gemeinsam – persönlich, vor Ort, ohne Druck. Jetzt Termin vereinbaren auf www.bankleerau.ch.
Interview: André Heller
Diese Publikation dient Informations- und Werbezwecken und stellt weder ein Angebot noch eine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Sie berücksichtigt keine individuellen Anlageziele oder persönlichen Verhältnisse und ersetzt keine Anlageberatung. Anlagen sind mit Risiken verbunden. Wert und Ertrag können schwanken; ein Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich.
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